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Literaturhinweise


Geburt Leben Tod - Hindurituale

Saseetharen Ramakrishna Sarma: Geburt Leben Tod. Hindurituale in der tamilischen Tradition aus Sri Lanka, Luzern 2011.

Saseetharen Ramakrishna Sarma, Hindu-Priester im Thurkkai Amman Tempel in Gisikon-Root bei Luzern, hat im Selbstverlag ein Buch veröffentlicht, in dem er in deutscher Sprache die wichtigsten Rituale seiner tamilischen Hindu-Glaubensgeschwister beschreibt und deren Hintergründe und Bedeutung aus der Tradition darlegt.

Das Buch ist einerseits wichtig für die Weitergabe der tamilischen Hindu-Tradition an die nachkommenden Generationen der Familien aus Sri Lanka, denen die Schweiz zur neuen Heimat geworden ist. Ebenso wichtig ist die anschauliche Information über das tamilische Brauchtum für die hiesigen Nachbarn tamilischer Familien. Sie hilft, das aus ferner Fremde Hergebrachte besser zu verstehen und einzuordnen.

Bestellung beim Autor:
Saseetharen Ramakrishna Sarma, Tribschenstrasse 68,
6005 Luzern;
r.sasisarrma@bluewin.ch



Moscheen ohne Minarett - Eine Muslimin in der Schweiz.

Jasmin EI-Sonbati: Moscheen ohne Minarett. Eine Muslimin in der Schweiz. Oberhofen 2010. (244 S.)
ISBN: 978-3-7296-0816-0.

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Religionsfreiheit im Kontext der Grundrechte

Adrian Loretan (Hg.): Religionsfreiheit im Kontext der Grundrechte

Religionsrechtliche Studien. Teil 2, TVZ Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2011.

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Islamischer Religionsunterricht an Schweizer Schulen

In der Projektarbeit "Islamischer Religionsunterricht an Schweizer Schulen“, die von Imam Bekim Alimi und Imam Zijad Zuzo im Rahmen des CAS Religiöse Begleitung im interkulturellen Kontext der ZHAW durchgeführt wurde, werden die Bedürfnisse der islamischen Gemeinschaft betreffend Religionsunterricht, gesellschaftliche Vorteile und Hürden sowie Kooperationen mit christlichen Organisationen erstmals umfassend untersucht.

Die Resulate können als Broschüre mit DVD bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Religiöse Bildung im Dialog zwischen Christen und Muslimen

Peter Graf / Bülent Ucar (Hrsg.): Religiöse Bildung im Dialog zwischen Christen und Muslimen. Stuttgart 2011. ISBN 978-3-17-022033-1

Islamwissenschaftler, Erziehungswissenschaftler, muslimische, christliche und jüdische Theologen sowie Juristen gehen auf Grundfragen religiöser Bildung und Sozialisation in Familie, Schule und Gemeinde ein. Dabei stehen die Voraussetzungen eines künftigen islamischen Unterrichts an öffentlichen Schulen und die Ausbildung des erforderlichen Lehrpersonals im Vordergrund. Weitere Themen sind die Ausbildung von Imamen sowie Aspekte einer islamischen Theologie. Neben der Ausgangslage, wie sie sich in Deutschland darstellt, wird auch der europäische Kontext beachtet.

Auszug Klappentext


Masterarbeit Muslime in der Integrationspolitik

Die Masterarbeit von Lukas Schoch "Muslime in der Integrationspolitik der Städte Zürich, Basel und Bern", eingereicht am 11. März 2011 am Orientalischen Seminar der Philosophisch-Historische Fakultät der Universität Basel finden Sie hier zum Download.

Masterarbeit Schoch



Handbuch «Krankheit & Tod in den Religionen»

Christoph Peter Baumann (Hrsg.): Krankheit & Tod in den Religionen, Basel 2011. ISBN 978-3-906981-36-9.

Das Handbuch richtet sich an Fachpersonen in der Notfallseelsorge, Krankenpflege, Spitalseelsorge, Gefängnisseelsorge, in Alters- und Pflegeheimen, im Migrationsbereich und an Religionsfragen Interessierte. Es gibt differenzierte Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Krankheit, Sterben, Tod und Bestattung in verschiedenen religiösen Kontexten. (INFOREL). Bezug: INFOREL Tel. 061 303 93 30 oder www.inforel.ch


Einführung in das jüdische, christliche und islamische Recht

Pahud de Mortanges René; Bleisch Bouzar Petra; Bollag David; Tappenbeck Christian R.: Religionsrecht. Eine Einführung in das jüdische, christliche und islamische Recht, Zürich 2010. ISBN 978-3-7255-6066-0.

Als Novum für den deutschen Sprachraum enthält dieses Buch eine vergleichende Einführung in das jüdische, das römisch-katholische, das reformierte und das islamische Recht. Dargestellt werden bei jedem religiösen Rechtssystem die Quellen und die historische Entwicklung, die Institutionen der Rechtspflege sowie die wichtigen Sachgebiete. (Auszug Klappentext).

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Leitungsfunktionen von Frauen im Judentum, Christentum und Islam

"Rabbinerinnen, Kantorinnen, Imaminnen, Muftis, Pfarrerinnen, Bischöfinnen, Kirchenrätinnen..."

Die neue Studie (April 11) des Interreligiösen Think-Tanks kann zum Selbstkostenpreis von CHF 10.- (inkl. Versandkosten) bei lilo.roost-vischer@unibas.ch ausgedruckt bestellt werden oder als PDF kostenlos heruntergeladen werden unter:

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Interreligiöse Zeitung "zVisite"

Die Publikation «zVisite» wird von Medienstellen verschiedener Religionsgemeinschaften und JournalistInnen (Ref.-Ev., Kath., Judentum, Islam) getragen und gilt als vielbeachtete Plattform des interreligiösen Dialogs. «zVisite» erscheint einmal im Jahr.

Das Heft «zVisite 2011» widmet sich dem Thema "Der Tod in den Religionen."

www.zvisite.ch


Vom Schächt- zum Minarettverbot

Adrian Vatter (Hrsg.): Vom Schächt- zum Minarettverbot. Religiöse Minderheiten in der direkten Demokratie, NZZ Verlag, Zürich 2011.

ISBN 978-3-03823-671-9

Bietet die direkte Demokratie einen besonderen Schutz für religiöse Minderheiten? Die vorliegende Analyse untersucht erstmals sämtliche kantonale und eidgenössische Volksabstimmungen, die religiöse Gemeinschaften betreffen. Die konkreten Schlussfolgerungen, welche die Autoren daraus ziehen, lassen aufmerken und sollten für die zukünftige Gestaltung direktdemokratischer Abstimmungsprozesse in der Schweiz beachtet werden. Dieses Buch ist von grösstem Interesse für Politiker, Behörden, Kirchen, Medien und allgemein politisch Interessierte. (Auszug NZZ-Verlag)


Damit es anders wird zwischen uns - Interreligiöser Dialog aus der Sicht von Frauen

Das von Doris Strahm und Manuela Kalsky herausgegebene Buch ist vergriffen und kann kostenlos als pdf-Datei bezogen werden.

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Sachbuch Religionen. Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam

 Willi Bühler, Benno Bühlmann, Andreas Kessler (Hrsg.) Sachbuch Religionen. Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam. 288 Seiten, zahlr. Illustr., db-verlag, Luzern 2009. ISBN 978-3-905388-25-1.

Fundiertes Sachbuch, das aus konfessionsneutraler Sicht Grundlagenwissen zu den wichtigsten Weltreligionen bietet – mit besonderem Fokus auf die Religionslandschaft Schweiz.

Das Buch präsentiert vielfältige Quellentexte, reichhaltiges Bildmaterial und Karten, Reportagen und Kurzporträts von Jugendlichen. Es erklärt Feste und Riten und verdeutlicht die unterschiedlichen Strömungen in jeder Religion. Zudem enthält es einen Service-Teil mit Glossar, Literaturhinweisen und hilfreichen Internet-Adressen. (db-Verlag)

Als Ergänzung zum Buch ist auch eine DVD mit 8-10 Kurzfilmen zum Thema «Weltreligionen» erhältlich. Preis Fr. 18.-
(ISBN 978-3-905388-27-5)


Projektpublikationen Nationales Forschungsprogramm NFP 58 Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft

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Religion und Integration aus der Sicht des Rechts

 Pahud de Mortanges René (Hrsg.): Religion und Integration aus der Sicht des Rechts . Grundlagen - Problemfelder – Perspektiven. Freiburger Veröffentlichungen zum Religionsrecht Band 24, Schulthess Verlag, Zürich 2010. 282 Seiten, ISBN: 978-3-7255-6075-2.

In dieser Publikation erörtern Experten die Rechtsfragen, die sich aus dem Verhältnis von Religion und Integration ergeben. Was versteht die schweizerische Rechtsordnung unter Integration? Welche Mittel hält sie für die gesellschaftliche Integration von Religionsangehörigen bereit? Wie lässt sich deren Integration überhaupt messen? Wie ist ihre Stellung im Arbeits-, Schul- und Einbürgerungsrecht? Wie ist die Rechtslage bezüglich religiöser Symbolik im öffentlichen Raum? Wie sind religiöse Normen unter dem Aspekt der Grundrechtsverwirklichung von Frauen zu beurteilen? Sollte sich der Staat im Ehe- und Familienrecht religiösen Normen und Institutionen öffnen? ( Klappentext, Schulthess Verlag)


Muslime in der Schweiz

Brigit Allenbach Martin Sökefeld (Hg.) Muslime in der Schweiz. Seismo, Zürich 2010. 396 S., ISBN: 978-3-0377-7090-0.

Das Minarettverbot, Islam und Muslime sind Themen von grosser politischer Brisanz und hochfliegender Emotionen. Die Debatte über Muslime und Islam vermischt sich zudem mit dem Diskurs über Einwanderung und AusländerInnen bzw. MigrantInnen. Auch dies trägt nicht zur Versachlichung der Auseinandersetzungen bei. Beide Debatten berühren zutiefst das Schweizer Selbstverständnis. Es scheint, dass sich in «den Muslimen» generelle Vorbehalte gegen ImmigrantInnen schlechthin fokussieren und potenzieren, die von einem nicht geringen Prozentsatz der Bevölkerung geteilt werden. Muslime werden oft als die paradigmatischen «Fremden» gesehen, die den Wertekanon und die Rechtsordnung der Schweizer Gesellschaft in besonderem Mass in Frage zu stellen und zu bedrohen scheinen. Die Beiträge thematisieren verschiedene Aspekte des muslimischen Lebens in der Schweiz. (Seismo)

 

Muslime in der Schweiz. Identitätsprofile, Erwartungen und Einstellungen .

Eine Studie der Forschungsgruppe «Islam in der Schweiz» (GRIS) der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen. Zweite Auflage Mai 2010.

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Pionierstudie zum interkulturellen Dialog

Seit der Minarettabstimmung wird von vielen Seiten ein verstärkter interreligiöser oder 
interkultureller Dialog (IKD) empfohlen. Auch für andere Zusammenhänge von Integration bis zur Terrorismusbekämpfung wird ein solcher Dialog seit einigen Jahren als Mittel genannt. EU, Europarat und UNESCO haben den IKD in wichtigen Erklärungen verankert, entsprechende Stellen geschaffen und Kampagnen lanciert.
Doch was verstehen die Akteure eigentlich unter interkulturellem Dialog? Was kann er leisten, was nicht? Was hat er gebracht? Wo ist er kritisch zu hinterfragen? Diesen Fragen geht der Politik- und Islamwissenschaftler Dr. Jürgen Endres in einer Studie nach, die 2009-2010 am Zentrum Religionsforschung der Universität Luzern entstanden ist: «Das Konzept des „interkulturellen Dialogs“ bei Europarat, Europäischer Union und UNESCO: eine Bestandsaufnahme». ( Medienmitteilung der Universität Luzern vom 20. September 2010)

Die gedruckte deutsche oder französische Vollversion der Studie (ca. 53 resp. 52 Seiten) kann beim SBF entweder heruntergeladen oder gratis bezogen werden unter info@sbf.admin.ch.

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Was der Mensch braucht

Kuhn, Achim (Hg.): Was der Mensch braucht. Schweizer Persönlichkeiten über einen religiösen Text in ihrem Leben, TVZ, November 2010, Zürich, 256 Seiten, ISBN 978-3-290-17563-4.

In diesem Buch beziehen 23 Persönlichkeiten Stellung, indem sie über ihren Bezug zu einem «heiligen Text» ihrer Religion sprechen. Sie lenken den Blick auf ihr Umfeld und fragen nach Impulsen, die in die Gesellschaft hineinwirken können. Mit Beiträgen von Rabbi Harav Reuven Bar-Ephraim, Arnold Benz, Corin Curschellas, Loten Dahortsang, Mario Fehr, Taner Hatipoglu, Rolf Hiltl, Konrad Hummler, Satish Joshi, Verena Kast, Jo Lang, Ruedi Reich, Alex Rübel, Werner De Schepper, Hansjörg Schultz, Klaus J. Stöhlker, Tilla Theus, Mona Vetsch, Hans Vontobel, Peter Werder, Martin Werlen, Eveline Widmer-Schlumpf und Peter Zeindler. (TVZ)


Religionen - Potential oder Gefahr?

Anne-Marie Holenstein (u.a.): Religionen – Potential oder Gefahr? Religion und Spiritualität in Theorie und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit

Reihe: ReligionsRecht im Dialog. Bd. 9, Wien und Zürich 2010, 208 S., 18.90 EUR, ISBN 978-3-643-80036-7.

Religionen sind vitale politische und kulturelle Gestaltungskräfte. Trotzdem wurde ihre Rolle in Theorie und Praxis der Entwicklungszusammenarbeit lange vernachlässigt. Die Publikation geht den Ursachen nach und schildert die Prozesse, die dazu führten, dass das Thema nun auf der internationalen Agenda steht. Fallstudien weisen Wege zum konstruktiven Umgang mit Potentialen und Risiken. Ergänzt mit Methoden zur Wirkungsbeobachtung ist die Publikation auch von Interesse für Politiker, Pädagogen, Religionssoziologen und Theologen, die sich mit der Ambivalenz von Religion auseinandersetzen. ( LIT-Verlag)


 Begegnung und Dialog der Religionen

Mit der Broschüre «Begegnung und Dialog der Religionen» legen die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn als erste Landeskirche eine umfassende Standortbestimmung für den interreligiösen Dialog vor.

Download der Broschüre


Judentum in Basel

Christoph Peter Baumann (Hrg): Judentum in Basel. Herausgegeben von INFOREL, Information Religion, Basel 2010. 96 Seiten, CHF 12.-, ISBN: 978-3-906981-34-5

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Von der Provokation zum Irrtum - Menschenrechte und Demokratie nach dem Minarett-Bauverbot

Andreas Gross, Fredi Krebs, Martin Schaffner und Martin Stohler (Hrg.): Von der Provokation zum Irrtum - Menschenrechte und Demokratie nach dem Minarett-Bauverbot. Editions le Doubs, St. Ursanne - Service Public 7. Mai 2010.

Dieses Buch umfasst auf 300 Seiten über 40 Beiträge von verschieden Autorinnen und Autoren zu den Auswirkungen der Minarettverbot-Initiative und verwandten Themen.

Inhaltsübersicht als PDF und Bericht über das Buch von Christoph Wehrli: NZZ vom 5. Juni 2010

Bestellung im Buchhandel oder direkt bei Editions le Doubs (CHF 30.- inkl. Porto): eld.bestellungen@gmail.com


Streit um das Minarett

Zusammenleben in der religiös pluralistischen Gesellschaft

Das Buch „Streit um das Minarett“ ist zwar in erster Linie eine Sammlung von Aufsätzen,welche die wichtigsten Aspekte und Hintergründe der Kontroverse um den Bau von Minaretten beleuchten. Es führt jedoch viel weiter, indem es die Frage nach Regeln für das Zusammenleben in der religiös-pluralistischen Gesellschaft aus historischer, juristischer, soziologischer, islamwissenschaftlicher und theologischer Perspektive diskutiert.

Nach einer ersten Informationsbasis zur muslimischen Bevölkerung in der Schweiz werden Entstehung, Formen sowie Bedeutungen des Minaretts erläutert. Im Anschluss daran werden die juristischen Probleme im Zusammenhang mit der Minarett-Initiative und dem Minarett-Bau beleuchtet, wobei die einzelnen Schwerpunkte auf die Religionsfreiheit das Diskriminierungsverbot sowie die Funktion und Haltung des Staates in der Debatte gelegt werden. Hieran schliessen sich Beiträge an, welche die Argumentation in der Diskussion um den Bau von Minaretten in der Schweiz analysiert. Dabei wird einerseits untersucht, wie die Anti-Minarett-Initiative überhaupt zustande kommen konnte und welches Ziel damit verfolgt wird. Andererseits werden die offiziellen Argumentarien der Initiative erläutert, sowie die Rolle der Kirchen in der Diskussion mit ihren Voten und Stellungnahmen, und den daraus abgeleiteten Konsequenzen beleuchtet.

Nach einem Ausblick auf Deutschland, wo die Debatte bereits seit längerer Zeit geführt wird, schliesst das Buch mit zwei allgemeineren Beiträgen zum Umgang mit Problemen des Zusammenlebens in religiös pluralistischen Gesellschaften ab. (www.religion.ch)

 

Tanner, Mathias (Hrsg.); Müller, Felix (Hrsg.); Mathwig, Frank (Hrsg.); Lienemann, Wolfgang (Hrsg.): Streit um das Minarett. Zusammenleben in der religiös pluralistischen Gesellschaft. Zürich:  TVZ , 2009.


Margret Bürgisser

Interreligiöser Dialog

Grundlagen - Erfahrungen - Perspektiven

1. Auflage 2009 | 280 Seiten | 17 x 24 cm, Broschur | CHF 36.00 | EUR 24.00 | hep verlag | ISBN 978-3-03905-545-6

Dieses Buch vermittelt Grundlageninformationen über den interreligiösen Dialog in der Schweiz. Welche Menschen engagieren sich darin und was sind ihre Beweggründe und Erfahrungen? Was fördert und was erschwert den interreligiösen Dialog? In einer Befragung von 44 ExponentInnen des interreligiösen Dialogs ging Margret Bürgisser diesen Fragen auf den Grund. Der erste Teil des Buchs entwickelt das Bild der interreligiösen Landschaft Schweiz und informiert über Motive, Ziele, Praktiken, Projekte, Erfolge, Schwierigkeiten und Zukunftsvisionen der in diesem Feld tätigen Akteure. Der zweite Teil des Buchs vermittelt 26 Beispiele von interreligiösen Projekten und Veranstaltungen aus der ganzen Schweiz sowie nützliche Adressen. (hep Verlag)


Interreligiöser Dialog in der Schweiz

Grundlagen – Brennpunkte – Praxis

Der interreligiöse Dialog wird in unserer kulturell und religiös pluraler werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Im vorliegenden Band werden wichtige Brennpunkte des interreligiösen Zusammenlebens in der Schweiz, z.B. Gebets- und Ritualpraxis, Religionsunterricht, interreligiöse Partnerschaften etc. beleuchtet. Neben den Brennpunkten werden die Grundlagen und Bedingungen des religiösen Miteinanders angesprochen und konkrete Hilfestellungen für den interreligiösen Dialog in der Praxis gegeben. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften äußern sich zu den Chancen und Möglichkeiten des interreligiösen Dialogs in der Schweiz. Die Autorenschaft ist interreligiös zusammengesetzt, ein ausführlicher Dienstleistungsteil unterstützt mit vielfältigen Hinweisen ein Engagement in Fragen des interreligiösen Dialogs. (Klappentext)

Judith Könemann, Georg Vischer (Hrsg). Interreligiöser Dialog in der Schweiz. Grundlagen - Brennpunkte - Praxis. Tvz Theologischer Verlag 2008. 296 S., 15 x 22,5 cm, Paperback

ISBN 978-3-290-20042-8, CHF 36,00 · EUR 24,00 · EUA 24,70.


Stefan Rademacher (Hrsg.)

Religiöse Gemeinschaften im Kanton Bern

Ein Handbuch


1. Auflage 2008 | 648 Seiten | 15,5 x 22,5 cm, Broschur | CHF 48.00 | EUR 32.00 | ott verlag | ISBN 978-3-7225-0101-7

Das «reformierte Bern» ist heute eine sehr vielfältige religiöse Landschaft. Aufklärung, Helvetik und Einwanderungen, mediale Globalisierung, der individuelle Wunsch nach «tieferer Weisheit» und mehrere Wellen christlicher Erweckungen haben immer wieder neue religiöse Vorstellungen in die Region gebracht. Die Menschen haben heute die Freiheit, ihren eigenen weltanschaulichen Weg zu gehen - und sie nutzen sie. Dieses religionswissenschaftliche Handbuch stellt die im Kanton Bern beheimateten religiösen Strömungen und Organisationen vor. Dabei werden einerseits die religiösen Traditionen mit ihren wichtigsten Lehrinhalten und Ritualen sowie zentralen Daten ihrer Geschichte geschildert. Andererseits beschreibt das Handbuch die Berner Situation der Gemeinschaften: Wann entstanden sie hier, wo sind sie heute vorzufinden, welchen Entwicklungsweg gingen sie und wie funktionieren sie heute. Entstanden ist so eine Berner Religionskunde, die auch als allgemeines Nachschlagewerk über Religionen von Nutzen ist.

 


Publikationen des Theologische Forums Christentum – Islam

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

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