Mitglieder
Mitglieder können in der Schweiz niedergelassene Organisationen und Institutionen mit religiöser oder soziokultureller Zielsetzung werden, sofern sie den interreligiösen Dialog respektieren. Über Aufnahme oder Ausschluss entscheidet die Generalversammlung auf Antrag des Vorstands (Auszug aus den Statuten).
Aktueller Mitgliederbestand: rund 125 Institutionen. Darunter sind, nach Alphabet, Gemeinschaften folgender Weltreligionen vertreten:
Aleviten. Föderation der alevitischen Gemeinden in der Schweiz
Baha’i (nationaler geistiger Rat der Baha’i in der Schweiz, Bern)
Buddhisten (u.a. Tibeter Gemeinschaft Schweiz, Indochina Buddhisten Verein St. Gallen, Khmer Verein in der Schweiz, Linh Phong, Association Bouddhique Vietnamienne, Lausanne)
Christen (einzelne Kantonalkirchen der evang.-ref. Landeskirche, mehrere röm.-kath. Klöster, Missionshäuser und Gemeinschaften, verschiedene lokale Kirchgemeinden beider Konfessionen)
Hindu (u.a. der Hindu-Tempel in Adliswil-Zürich, Basel, Bern)
Juden (Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund SIG, Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenorganisationen u.a.)
Plattform der Liberalen Juden der Schweiz PLJS
Muslime (verschiedene regionale Gemeinschaften und ethnische Gruppen, u.a. Fondation culturelle islamique et Mosquée de Genève)
Sikhs (Sikh-Stiftung (Schweiz), Gurdwara Sahib, Langenthal)
Andere gesellschaftliche Kräfte: wie Interreligiöse Gemeinschaften, regionale interreligiöse Foren und Arbeitskreise,
Offene Kirchen, Studienzentrum Boldern, Lassalle Institut, Paulus Akademie, RomeroHaus, Schweiz. Katholischer Frauenbund SKF, Hilfswerke, u.a. Brot für alle, Caritas Schweiz, Fastenopfer, HEKS, Mission 21, Schweizerische Flüchtlingshilfe.