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"Raum der Stille" für Individualisten, Bischofszell SG
Kipa-Meldung vom 7.1.12. |
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Mit Verkehrsargument gegen islamisches Zentrum in Wil SG
Kipa-Meldung vom 6.1.2012 |
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Die armen Schweine von Grenchen
von Amira Hafner- Al Jabaji
Kolumne im Oltner Tagblatt vom 26.11.2011 |
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Interreligiöse Begegnung an Dreikönig, Kreuzlingen |
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Weihnachtsbräuche versetzen Japaner in Staunen
Tages-Anzeiger vom 5. Dezember 2011 |
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Das Haus der Religionen wird gebaut!
Der Grosse Rat des Kantons Bern hat dem Berner Haus der Religionen am 1. Dezember 2011 2‘200‘000 Franken aus dem Lotteriefonds für den Bereich Dialog zugesprochen. Damit ist die Finanzierung praktisch geschafft.
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Religionsgruppen fordern Klimagerechtigkeit in Durban
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Grundsteinlegung muslimisches Grabfeld in Winterthur
Die Bauarbeiten für das neue Grabfeld für Musliminnen und Muslime im Friedhof Rosenberg haben begonnen. In einer kleinen Feier wurde am 17. November 2011 im Beisein von Stadtrat Matthias Gfeller und Vertretern der islamischen Gemeinde der Grundstein in einer der fünf Friedhofsmauern gelegt.
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Woche der Religionen 2011 - Dank an die OrganisatorInnen
Liebe Regionalverantwortliche und Organisatorinnen und Organisatoren der Woche der Religionen
Die Woche der Religionen 2011 ist vorbei. Über 100 Veranstaltungen mit mehr als 150 Organisationen haben stattgefunden. Unzählige Stunden freiwillige Arbeit wurden von Hunderten von Freiwilligen geleistet und so ein sichtbares Zeichen für Verständigung und Respekt gesetzt.
Ich möchte für diese Arbeit Euch den Regionalverantwortlichen und allen Organisatorinnen und Organisatoren und Freiwilligen ganz herzlich danken. Bitte geben sie meinen Dank weiter an alle, die mitgetragen haben. Dank ihrem Einsatz konnten Tausende BesucherInnen und Besucher sich selbst ein Bild von den Religionen in ihrer Umgebung machen, ihre Fragen stellen und vor allem Menschen begegnen, oft auch berührende Momente erleben.
Mit grossem Dank,
Eva Südbeck-Baur |
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Vom Ruf des Muezzins und dem Klang der Kirchenglocken
Stans NW, 12.11.11 (Kipa) Die friedliche Konfrontation zwischen Christen und Muslimen ist möglich. Dies zeigte ein Gespräch zwischen dem Schweizer Bischof Paul Hinder, Apostolischer Vikar für Arabien, und der in der Schweiz und Ägypten lebenden Muslimin Jasmina El-Sonbati. Am Freitag haben der Kapuziner und die Muslimin im Rahmen der Nidwaldner Woche der Religionen in Stans von ihren Erfahrungen erzählt.
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Islamischer Religionsunterricht an der öffentliche Schule, Kreuzlingen
Das dreijährige Projekt begann im August 2010 und gilt als Thurgauer Pionierprojekt.
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Katholischer Frauenbund publiziert Positionspapier zum muslimisch-christlichen Dialog
Luzern, 7.11.11 (Kipa) Der Schweizerische Katholische Frauenbund (SKF) veröffentlicht ein neues Informations- und Diskussionspapier zum muslimisch-christlichen Dialog unter dem Titel "Vergesset nicht, wir reisen gemeinsam".
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Kipa-Beitrag zur Woche der Religionen
Woche der Religionen wagt sich auch an heisse Eisen. Basel, 1.11.11 (Kipa)
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World Council of Churches - News
Clare Amos ist die neue Programm-Verantwortliche der Abteilung Inter-religious dialogue and cooperation.
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Der WCC reflektiert das christliche Selbstverständnis im Kontext der Hindu-Religionen.
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Interreligiöser Friedenspreis geht an Umweltprojekt in Israel
Der internationale Friedenspreis Mount Zion Award 2011 geht an "Friends of the Earth Middle East (FOEME)" für Umweltengagement rund um den Fluss Jordan.
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Vielfältige Schweiz
NCBI Schweiz lancierte in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen das Projekt „Unsere /vielfältige/ Schweiz“. Gesucht werden Menschen, die sich mit einem positiven Slogan zur Vielfalt der Schweiz ablichten
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Manifest der vielfältigen Schweiz der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus |
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Die cja-Schweiz wertet das Kairos-Palästina-Dokument als theologischen Rückfall.
Pressemitteilung vom 27. September 2011.
Offene Tagung zum Kairos-Palästina-Dokument
vom 29. Oktober 2011
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Die 'Woche der Religionen" wird mit dem S.E.R. Reconciliation Award 2010 ausgezeichnet
Die S.E.R. Stiftungen haben das Projekt „Woche der Religionen“ von IRAS COTIS mit einem der 4 Reconciliation Awards (Kategorie Spirituelle / Gesundheits-Projekte) zum Internationalen Versöhnungsjahr 2010 ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde am 4. September 2011 in Bonn übergeben und ist mit 1’000 Euro honoriert.
Laut S.E.R. Stiftungen wurde das Projekt „Woche der Religionen“ als "herausragende Initiative ausgewählt, weil es einen Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben leistet, indem es das Verbindende und nicht das Trennende in den Vordergrund stellt."
Die S.E.R. Stiftungen (Foundation For Subjective Experience and Research S.E.R.)
sind gemeinnützig, überkonfessionell sowie politisch neutral und setzen sich für die friedvolle Verständigung zwischen Völkern, Kulturen und Religionen ein.
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Laudatio
Dankesrede des Präsidenten Dr. Georg Vischer |
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Islam in der Schweiz - KIPA-Interview mit Yusuf Sabaia vom 15. Juli 2011
Die Debatte über die Zukunft des Islam in der Schweiz wird mehr und mehr von extremen Gruppen monopolisiert. Diese Entwicklung sorgt bei Yusuf Sabadia für tiefe Stirnfalten. Im Interview mit der Presseagentur Kipa äussert sich der Präsident der Islamischen Gemeinschaft Luzern (IGL) über die Verschlechterung des Verhältnisses zwischen der muslimischen Minderheit und der Schweizer Mehrheitsbevölkerung.
Interview mit Yusuf Sabadia |
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Gesucht: Projekte für ein friedliches Miteinander der Kulturen
Junge Menschen dazu motivieren, sich für ein friedliches Zusammenleben der Kulturen einzusetzen: Dieses Ziel verfolgt der Projektwettbewerb „go4peace“, der zum zweiten Mal durchgeführt wird. Ab sofort bis 18. Mai 2012 können Kinder und Jugendliche Projekte einreichen und dabei tolle Preise gewinnen
Infos |
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Wechsel auf der Geschäftsstelle IRAS COTIS
Per 1. Juni 2011 wird Eva Südbeck-Baur neue Geschäftsleiterin der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz IRAS COTIS. Sie ist Nachfolgerin von Heinz Haab, der auf diesen Zeitpunkt in den Ruhestand tritt.
Eva Südbeck-Baur ist Diplomtheologin und ausgebildete Managerin in Non-Profit-Organisationen (dipl. VMI). 1999 – 2008 engagierte sie sich in der Leitung des ökumenischen Projektes Offene Kirche Elisabethen Basel. Danach leitete sie für zwei Jahre die Abteilung Diakonie bei der Caritas Zürich.
Eva Südbeck lebt mit ihrer Familie in Basel. Sie ist der interreligiösen Arbeit seit langem verbunden und seit 2003 Mitglied des Vorstandes von IRAS COTIS.

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Der Weg zur öffentlich-rechtlichen Anerkennung der Muslime als steiniger Pfad.
Muslime in der Schweiz müssen gemeinsamen Nenner finden. Eine "Basisorganisation" soll die öffentlich-rechtliche Anerkennung der Muslime in der Schweiz ermöglichen.
Den Kipa Hintergrundbericht finden Sie hier |
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Keine christliche Mission ohne christliche Ethik. Empfehlungen für einen Verhaltenskodex für rund zwei Milliarden ChristInnen.
Am 28. Juni 2011 wurde in Genf das siebenseitige Dokument „Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt" des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK), Päpstlichen Rats fur den Interreligiösen Dialog (PCID) und der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) vorgestellt.
Zum Download des Dokuments klicken Sie hier |
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Manifest „Weibliche Freiheit und Religion sind vereinbar“ des Interreligiösen Think-Tanks |
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Rifa’at Lenzin, Vizepräsidentin von IRAS COTIS, ist Ehrendoktorin der Universität Bern !

Gratulationschreiben Dr. Georg Vischer |
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