Solothurn_Vortrag: Von der Reformation zur Revolution

– Solothurn in der Frühen Neuzeit

Ein Blick zurück in die Geschichte von Solothurn. Vom frühen 13. Jahrhundert bis 1798 war Solothurn ein Stadtstaat. Mit dem Einmarsch der Franzosen wurde mit der «Munizipalität» eine erste Stadtgemeinde geschaffen. Solothurn erhielt aus der «grossen» Zeit im Ancien Régime des 17. und 18. Jahrhunderts seine markantesten Baudenkmäler. Das erklärt, weshalb sich Solothurn heute als «schönste Barockstadt» oder «Ambassadorenstadt» vermarktet. Für das historische Selbstverständnis ebenfalls wichtig ist der Umstand, eine römische Gründung zu sein und mit Ursus und Victor zwei der ältesten Heiligen der Schweiz als «Bürger» zu haben.

Organisation: Vortragsreihe: 2000 Jahre Solothurn
Ort: Zentralbibliothek, Bielstrasse 39, 4500 Solothurn

 

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