Mit (der Universität) Fribourg verbundenen Glaubenszeugen/innen der NS-Zeit – dem Vergessen entreißen

Papst Johannes Paul II., der seine Jugend unweit der Schrecken des KZ Auschwitz verbrachte, hat 1994 den Anstoß gegeben, eine alle Kontinente umfassendes Martyrologium des 20. Jh. auf den Weg zu bringen. Nach den Kriterien des Martyriums wurden die christlichen Gewaltopfer zusammengestellt, vor allem die Glaubenszeugen:innen aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Zahlreiche Personen, die Widerständler der NS-Ideologie waren, haben an der Universität Fribourg studiert. In chronologischer Reihenfolge wird Prälat Prof. Dr. Helmut Moll (Köln), der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jh., die Glaubenszeugen:innen in Wort und Bild vorstellen.

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