Fluchtwege und jüdisches Museum Hohenems

Eine Exkursion an die Österreichisch-Schweizerische Grenze. Ab 1938, nach dem sogenannten «Anschluss» – der Eingliederung Österreichs in das nationalsozialistische Deutsche Reich –, kamen jüdische Flüchtlinge bei Hohenems über die Grenze in die Schweiz. Sie versuchten, den Gräueln des Nationalsozialismus zu entkommen, und wagen zuerst legal, bald aber auch illegal, die Flucht in die Schweiz. Ihren Spuren folgt das ZIID bei einem Spaziergang durch Hohenems, über die Schweizer Grenze beim Alten Rhein und über die Paul-Grüninger-Brücke. Ausserdem wird das Jüdische Museum Hohenems, das seit 1992 über die Geschichte der lokalen jüdischen Gemeinde vom Mittelalter bis heute berichtet, besucht.

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