20. – 22. September
Geschichtliche Ereignisse kann man nicht verändern, aber die Narrative. Es muss möglich sein, festgefahrene Sichtweisen zu verlassen, die Perspektive zu wechseln. Doch wie lässt sich dies erreichen? Will man Transformationsprozesse nicht einfach an die «grosse Politik» delegieren, ist die persönliche Einstellung jedes einzelnen Menschen gefragt. Diese entscheidet am Ende darüber, ob Versöhnung möglich ist. Welche Rolle spielen dabei spirituelle Traditionen und Praktiken sowie deren Veränderungs- und Entwicklungspotenzial?
