325 n. Chr. fand in Nizäa das erste ökumenische Kirchenkonzil statt, einberufen von Kaiser Konstantin. Damit war der Weg des Christentums zur römischen Staatsreligion geebnet und die Geschichte der Verquickung von Kirche, Macht und Politik begann. 1700 Jahre später blicken Sie mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kirche zurück und in die Gegenwart: Worum ging es damals und mit welchen Folgen? Bilden heute Kirche und Staat ein Dreamteam zum Wohle der Gesellschaft oder ist die Zusammenarbeit ein alter Zopf, der angesichts der heutigen Religionslandschaft neu zu flechten ist?
