Christus und jüdische Messiasvorstellungen der Antike

Ist es das Bekenntnis zu Jesus als dem Messias, das zum Bruch zwischen christlichen und jüdischen Traditionen geführt hat? Oder ist es die Überzeugung, dass er der Sohn Gottes ist und zur Rechten Gottes sitzt, der Schritt gewesen, der mit dem Judentum nicht vereinbar war und zu einem unüberwindbaren Gegensatz geführt hat? An drei Abenden begeben sich die Teilnehmenden sich auf Spurensuche, um diese Annahme an Texten zu Messiasvorstellungen der Antike zu erkunden. Dabei begegnet ihnen Bekanntes, Unbekanntes, Überraschendes und Unerwartetes, wie das bei jeder Reise der Fall ist.

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