Im ehemaligen Tempel in Jerusalem war der Jom Kippur der einzige Tag des Jahres, an welchem der Hohepriester das Innerste des Tempels, das «Heiligtum des Heiligtums», betrat, um Gott um Versöhnung für das ganze Volk zu bitten. Heute imitieren jüdische Gemeinden an Jom Kippur in der Synagoge den damaligen Tempeldienst und beabsichtigen, sich so wieder mit Gott zu versöhnen. Im Zoom-Vortrag erklärt Rabbiner David Bollag die Bedeutung des heiligsten Tages im jüdischen Kalender.
