Beim Thema Kolonialismus gehen die Geschichten von jüdischen und muslimischen Menschen oft vergessen. Wie wirken die kolonialen Verstrickungen der Stadt Zürich auf die Leben von Jüd:innen
und Muslim:innen nach?
Asmaa Dehbi (Doktorandin am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft der Universität Freiburg) und Dina Wyler (Projektleiterin bei Polsan) sprechen über die Wichtigkeit eines pluralen Gedächtnisses der Stadt Zürich. Hannan Salamat (Fachleiterin Islam am Zürcher Institut für interreligiösen Dialog) moderiert die Diskussion.
