Sie wollte Himmel und Hölle vernichten​

Rabi’a verfasste keine einzige Zeile, hinterliess jedoch ein mündlich überliefertes spirituelles Werk von zentraler Bedeutung. Dieses Werk besteht aus sprichwörtlich gewordenen Äusserungen und schlichten, ergreifenden Gedichten. Darin sprach sie als Erste Gott in einer erotischen Sprache an – einer Sprache, die Parallelen zur Mystik der Heiligen Teresa von Avila aufweist.

Weitere Informationen