Kunst stellt Grenzen infrage und legt den Finger bewusst in Wunden. Kunst spricht Themen an und aus, die schwer fassbar sind. Sie kann so gesellschaftliche Schieflagen sichtbar machen. Wie können Menschen mit unterschiedlichen strukturellen Diskriminierungserfahrungen Kunst für sich nutzen und zu einem Medium der Selbstermächtigung werden lassen? Wie sieht die Teilhabe und die Zugänglichkeit von öffentlichen Kunst- und Kulturinstitutionen aus? Wo stehen wir und wo wollen wir hin? Über das und vieles mehr möchten der ZIID mit Autor:innen und Künstler:innen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich sprechen.
