Von Verfemten zu Bürgern

Das Verhältnis der Stadtregierung zu den jüdischen Stadtbewohnern war lange geprägt von der christlichen Religion und machte sie zu Verfemten. Erst mit der Trennung des Staates von der Religion im Liberalismus konnten die jüdischen Menschen Bürger der Stadt und des Staates werden. Auf einer Stadtführung geht das ZIID dieser Entwicklung nach und es zeigt sich, welche religiösen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bedingungen das Leben der jüdischen Stadtbevölkerung vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart geprägt haben.

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